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Es geht nicht um Spitzensport
Jährlich findet Bundesweit die Abnahme des Sportabzeichen für Freizeitsportler statt.
Es geht darum, seine sportliche Fitness unter Beweis zu stellen. Auch wenn der Spaß hierbei im Vordergrund stehen sollte, so ist das Sportabzeichen ein Leistungsabzeichen - allerdings ein Leistungsabzeichen für jedermann: dies bedeutet, dass jeder Interessent bzw. Interessentin sich über einen längeren Zeitraum gezielt darauf vorbereiten sollte, wobei die Leistungsnormen aber so festgelegt sind, dass diejenigen, die regelmäßig trainieren, das Sportabzeichen auch tatsächlich schaffen. Denn der tiefe Sinn des Sportabzeichens besteht in der hiermit verbundenen Anregung zu einem ganzjährigen Training und einer jährlichen Wiederholung. Es geht nicht um das Abzeichen, sondern um die regelmäßige sportliche Betätigung.
Die Abteilung Sportabzeichen im TSV Ottersberg nimmt seit langen Jahren mit ihren Wettkampfrichtern die Bedingungen des Sportabzeichen ab. In der Regel müssen folgende Disziplinen absolviert werden:
SCHWIMMEN
Die Disziplin, die kann ein jeder man schwimmt genau 200 Meter. Am Start springt man ins Wasser ´rein und schlägt sofort sein Schwimmstil ein. So geht’s ein paarmal rauf und runter, dabei wird auch der Kreislauf munter. ´Ne prima Zeit ist dann geschwommen, so...... die erste Hürde ist genommen.
SPRUNG
Im Hochsprung hüpft man über eine Latte, und fliegt, wie ein Mehlsack auf die Matte. Wenn du Glück hast, bleibt die Latte liegen. Im Flopp man das Kreuz durchbiegen. Beim Weitsprung springt man in den Sand, mit Anlauf oder aus dem Stand. Die Landung soll weit hinten sein, drum leg´den Ergeiz auch mit ´rein. So springst du drei, vier, fünf Meter an einen Weltrekord denkt eh´nicht jeder.
SPRINT
Wenn´s heiß ist mit viel Rückenwind, ist es ideal zum Massensprint. Gewissenhaft wird vorbereitet, dass ja kein Muskel drunter leidet. Jeder krallt so gut er kann, seine Laufschuh in die Aschenbahn. Die Geschwindigkeiten sind enorm, viele sind halt gut in Form.
WURF und STOß
Im Wurfring man energisch guckt, das Eisen an den Hals hindruckt. Die Knie mach krumm, die Hüfte auch die Muskeln spannen, zieh ein den Bauch. Am Arm die Trizeps halt bereit, und das man vor dem Stoßen Schreit. Der Schleuderball, der ist ein Schuft, mal fliegt er krumm, mal steil in die Luft. Wenn man zusieht muss man lachen, doch selten kann man´s besser machen. Wer zart gebaut ist, muss nicht heulen der darf beim Schlagball sich verweilen. Die Lederbälle sind ganz leicht und schnell hat man sein Ziel erreicht.
Die Anforderungen variieren nach Geschlecht und Alter.
Die genauen Anforderungen für das Jahr 2012 sind im Internet zu finden.
Für die ersten beiden Teilnahmen wird das bronzene Abzeichen, für die nächsten beiden das silberne und ab dem fünften Start jeweils das goldene Abzeichen verliehen. Wenn Sie an dieser Auszeichnung interessiert sind, setzen Sie sich einfach mit den benannten Verantwortlichen in Verbindung.
Die Ergebnisse aus 2011 findet Ihr hier.
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